Aufgaben einer Bank

Einfach gesagt: Banken bieten Serviceleistungen für alle, die Geld aufnehmen, verleihen oder investieren wollen. Banken sind riesige, komplexe Organisationen, die im Leben jedes Menschen überall auf der Welt eine Rolle spielen. Zu den Kunden gehören Privatleute, Unternehmen und Institutionen, aber auch die Regierungen und Zentralbanken einzelner Länder.

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Wie passen Sie in die Bankenwelt?

Es ist eine aufregende Zeit, um in die Finanzbranche einzusteigen. Technologie und Innovation verschieben die Grenzen dessen, was Banken leisten können. Und Banken entwickeln aktiv neue Fähigkeiten und Perspektiven, um innovativ zu sein und einen Unterschied zu machen. Das betrifft alle Arbeitsbereiche einer Bank – von Technologie und Finanzen bis hin zu Vermögensverwaltung und Corporate Finance. Finden Sie jetzt heraus, welche Karriere im Bankwesen am besten zu Ihnen passt.

Sales, Trading & Structuring: Was genau ist das eigentlich?

Wenn von Banken die Rede ist, denken viele Menschen vor allem ans Investmentgeschäft und an den Börsenhandel. Dabei ist Sales, Trading & Structuring nur ein Teil der Bankaktivitäten – wenn auch ein sehr wesentlicher.

Worum es in diesem Bereich geht, sagt eigentlich schon der Name: ums Kaufen, Verkaufen und Handeln mit Produkten. Dazu gehören beispielsweise Anlagen (z. B. Aktien), Finanzierungen (z. B. Anleihen) oder Wirtschaftsgüter (z. B. Öl oder Gas). Außerdem geht es um den Handel mit Devisen, um dadurch Gewinne zu erzielen. Bei der Deutschen Bank lassen sich die Aufgaben in unserem FIC-Segment (Fixed Income and Currencies) im Wesentlichen in drei Bereiche unterteilen:

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Sales

Sales

Sales-Teams stehen in direktem Kontakt mit Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen, um sie bei ihren Handelsaktivitäten zu beraten. Der Wert einer Währung steigt oder eine neue Anleihe wird emittiert? Dann geht das Sales-Team auf die Investor*innen zu und gibt Handlungsempfehlungen.

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Trading

Trading

An- und Verkäufe am Finanzmarkt werden von Händler*innen durchgeführt, die im Auftrag von Kund*innen als Market-Maker*innen aktiv werden. Sie arbeiten eng mit den Vertriebsteams zusammen, um die Anforderungen und die Risikobereitschaft der Kund*innen zu verstehen. Händler*innen sind in der Regel auf bestimmte Produktbereiche spezialisiert (z. B. auf Währungen oder Anleihen).

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Structuring

Structuring

Die Structuring-Teams erarbeiten maßgeschneiderte Produktlösungen für Kund*innen. Zum Beispiel unterstützen sie institutionelle Anleger*innen dabei, ein gewünschtes Risikoprofil zu erreichen, oder ein Unternehmen, das durch eine Finanzierung neue Betriebsmittel erwerben möchte.

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Glossar

Verkaufsseite

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Investmentbanken wie die Deutsche Bank gehören zu den Firmen der Verkaufsseite. Auf dieser Seite des Finanzmarktes befassen sich Firmen mit der Erstellung und dem Verkauf von öffentlichen und privaten Wertpapieren an diejenigen auf der Kaufseite der Industrie.

Kaufseite

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Hedgefonds, Pensionsfonds und Vermögensverwalter*innen stehen auf der Kaufseite. Sie sammeln Geld von Investor*innen und investieren in Wertpapiere verschiedener Anlageklassen.

Anlegeklasse

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Auf der öffentlichen Seite einer Investmentbank arbeiten Fachleute aus den Bereichen Sales, Trading, Structuring und Research – und zwar nur mit öffentlich zugänglichen Informationen. Die öffentliche Seite hat oft Geschäftsbereiche, die nach Anlageklassen aufgeteilt sind – eine Anlageklasse ist eine Gruppierung von vergleichbaren Finanztiteln wie Zinsen, Krediten, Devisen und Rohstoffen.

Bid/Ask

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Wenn Händler*innen einen Preis für ein bestimmtes Finanzprodukt festlegen, gibt es zwei verschiedene Facetten des Preises. Der Bid ist der Preis, zu dem Händler*innen in der Bank bereit sind, das Wertpapier zu kaufen (von Teilnehmenden auf der Kaufseite). Der Ask ist der Preis, zu dem Händler*innen in der Bank bereit sind, das Wertpapier zu verkaufen. (Der Ask wird manchmal auch Offer genannt.)

Wertpapiere

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Der Begriff Wertpapiere bezog sich früher auf Papierzertifikate, die an Investor*innen als Nachweis für eine Investition verschickt wurden. Heute wird der Begriff im weiteren Sinne verwendet, um die gängigsten Arten von Anlagen zu beschreiben – von Aktien und Anteilen über Rohstoffe wie Öl und Gold bis hin zu Anleihen. Eine Organisation, die ein Wertpapier verkauft, wird als Emittent bezeichnet.

Ist Sales, Trading & Structuring etwas für Sie?

Viele können sich vorstellen, dass ein Job an der Börse Spaß macht. Das stimmt, aber der Spaß hängt vor allem auch davon ab, ob der Job der Richtige ist. Bringen Sie die Fähigkeiten mit, auf die es ankommt?

Research: Was genau ist das eigentlich im Bankgeschäft?

Research liefert Finanzanalysen über verschiedene Anlageklassen – eine Gruppierung ähnlicher Investitionen. Das Research-Team der Bank analysiert relevante Trends an den Finanzmärkten, in Wirtschaft und Gesellschaft, zeigt Risiken und Chancen auf und berät Kund*innen und Stakeholder*innen.

Im Wesentlichen geht es beim Research darum, qualitativ hochwertige, unabhängige Analysen zu liefern, die den Anleger*innen helfen, die Märkte zu verstehen und die öffentliche Debatte zu verschiedenen Themen zu fördern.

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Company Research

Company Research

Analyst*innen untersuchen Unternehmen mit dem Ziel, den Aktienkurs vorauszusagen und Empfehlungen an ihre Kund*innen abzugeben. Aktien kaufen, verkaufen oder halten, das ist hier die Frage.

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Ökonomischer Research

Ökonomischer Research

Für eine Bank ist es wichtig zu wissen, was in den großen globalen Volkswirtschaften wie den USA und Großbritannien vor sich geht – hier kommt Economic Research ins Spiel. Die Analyst*innen sind jeweils auf ein bestimmtes Teilgebiet spezialisiert.

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FIC Research

FIC Research

Hier geht es um die Analyse von Zinssätzen, Krediten, Währungen und anderen Vermögenswerten – mit dem Ziel, eine Empfehlung zur Anlagestrategie abzugeben.

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Thematischer Research

Thematischer Research

Banken müssen in der Lage sein, Kund*innen zu allen möglichen Themen zu beraten – nicht nur zu Finanzthemen. Thematischer Research beinhaltet die Recherche und Beschreibung relevanter (und oft abstrakter) Themen, um die Entscheidungsfindung der Kund*innen zu unterstützen. Die Forschungsbereiche können von Kryptowährungen über Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren bis hin zu Covid-19-Fällen und Impfraten so ziemlich alles umfassen.

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Glossar

Unterbewertete und überbewertete Aktien

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Unter- und Überbewertung beziehen sich darauf, dass eine Aktie im Verhältnis zu den Aussichten für ein bestimmtes Unternehmen entweder zu niedrig oder zu hoch bewertet ist (wobei die Fundamentaldaten entweder besser oder schlechter sein können als die der Konkurrenz). Zur Bewertung wird eine Reihe verschiedener Techniken verwendet.

Bulle und Bär

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Investor*innen, die steigende Preise erwarten, bezeichnet man als Bulle. Investor*innen, die fallende Kurse erwarten, bezeichnet man als Bär.

Chinesische Mauer

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Eine imaginäre Schwelle, die den Informationsfluss zwischen der öffentlichen Seite eines Unternehmens (Research, Sales und Trading) und der privaten Seite (Corporate Finance, Private Equity) einschränkt.

Erstplatzierung und Zweitplatzierung

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Eine Erstplatzierung liegt vor, wenn ein privates Unternehmen die Märkte ansteuert, um Geld zu beschaffen – denken Sie z. B. an Uber.
Bei einer Zweitplatzierung nimmt ein bestehendes öffentliches Unternehmen mehr Geld von Investor*innen auf.

Anleihen und Kupons

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Anleihen sind Kredite, die ein Versprechen von Kreditnehmer*innen wie Unternehmen und Regierungen darstellen, den geliehenen Betrag zu einem vereinbarten Zinssatz in Verbindung mit einer fixen Zahlung zurückzuzahlen. Kupons beziehen sich auf die Zinsen, die Kreditnehmer*innen an Kreditgeber*innen zahlen.

Ist Research etwas für Sie?

Wenn Sie sich gerne mit den unterschiedlichsten Themen auseinandersetzen und Spaß daran haben, komplexe Daten und Informationen in aussagekräftige Erkenntnisse umzuwandeln, dann könnte Research zu Ihrem Fachgebiet werden. Hier sind einige der Skills, nach denen wir bei der Deutschen Bank suchen:

Corporate Finance: Was genau ist das eigentlich?

Corporate Finance bietet strategische Beratungsleistungen und entwickelt Finanzprodukte, die große Unternehmen dabei unterstützen, auf Wachstumskurs zu bleiben. Anders ausgedrückt: Sie stellen Schnittstellen her – zwischen Unternehmen, die Geld benötigen, und Unternehmen, die Geld investieren wollen.

Je nach Kundenanforderung kann die Bank Aktien oder Anleihen emittieren und im globalen Markt verkaufen, z. B. an Pensionsfonds, Hedgefonds oder Privatkund*innen. Das auf diese Weise generierte Kapital kann Kund*innen in Wachstum investiert werden.

In Corporate Finance gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Tätigkeitsbereiche: Origination-Teams, die im direkten Kontakt mit Kund*innen stehen und deren Anforderungen genau kennen, und Produktteams, die spezielle Lösungen innerhalb der Kapitalmärkte entwickeln und umsetzen oder Kund*innen bei Bedarf beraten.

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Mergers & acquisitions

Mergers & acquisitions

Bei einer Fusion (Merger) geht es darum, zwei Unternehmen der ungefähr gleichen Größenordnung miteinander zu verbinden – in der Regel unter einem neuen, gemeinsamen Namen. Bei einer Übernahme (Acquisition) schluckt ein größeres Unternehmen ein kleineres oder führt es als Tochtergesellschaft. Je nachdem, in wessen Auftrag die Bank tätig wird, werden die Bankmitarbeitenden Käufer*innen und Verkäufer*innen an einen Tisch bringen und die Umsetzung begleiten.

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Equity capital markets

Equity capital markets

Um zusätzliches Kapital zu generieren, können Unternehmen Aktien (Anteile am Unternehmen) am Aktienmarkt verkaufen. Der Kapitalmarkt ist ein wesentlicher Teil des modernen Wirtschaftslebens und bringt Käufer*innen und Anbieter*innen von Aktien/Anteilsrechten zusammen.

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Leveraged Finance

Leveraged Finance

Eine Möglichkeit der Geldbeschaffung. Im Allgemeinen steht Leveraged Finance im Zusammenhang mit einer Akquisition oder dem Kauf von Vermögenswerten, bei denen eine Kombination aus höher verzinsten Krediten und Anleihen als kostengünstigere Möglichkeit zur Finanzierung einer Transaktion im Gegensatz zu Eigenkapital oder Barmitteln bereitgestellt wird.

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Debt capital markets

Debt capital markets

Schuldverschreibungen (Anleihen, Obligationen) sind eine weitere Möglichkeit, um zusätzliches Kapital zu generieren. Debt-Capital-Banker*innen unterstützen Unternehmen dabei, Anleihen aufzunehmen, zu refinanzieren und zu restrukturieren.

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Investmentbanking-Coverage

Investmentbanking-Coverage

Bereitstellung der relevantesten Produkte aus den Bereichen Beratung, Kapitalmärkte und Risikomanagement für die wichtigsten Entscheidungstragenden auf Kund*innenseite. Die Teams sind typischerweise um bestimmte Branchen (Sektoren) oder Geografien gruppiert und arbeiten mit Kund*innen in diesen Segmenten.

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Glossar

WACC

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Gewichtete durchschnittliche Kapitalkosten (Abkürzung WACC von englisch Weighted Average Cost of Capital) ist eine Methode zur Analyse der für den Finanzierungsbedarf eines Unternehmens günstigsten Kombination aus Fremd- und Eigenkapital.

Roadshow

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Die Roadshow ist eine mobile Spielart des Marketings und eine Verkaufsveranstaltung für Investor*innen. Zu einer Roadshow gehört die Vorstellung potenzieller Transaktionen in Begleitung des Senior Managements – an verschiedenen Standorten oder auf virtueller Basis.

Fremdfinanzierte Übernahme

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Bei einer fremdfinanzierten Übernahme (englisch leveraged buyout, LBO) erwirbt ein Unternehmen ein anderes, wobei es sich hauptsächlich auf Schulden stützt, um die Übernahme zu bezahlen. Die Idee ist, die Kosten gegenüber dem Einsatz von Eigenkapital oder Barmitteln zu senken – das kann zu höheren Renditen führen, wenn der Wert des Unternehmens steigt.

SPAC

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Eine Special Purpose Acquisition Company (SPAC) ist eine öffentliche Kapitalbeteiligung, bei der Investor*innen Finanzmittel für ein Managementteam oder eine Investitionsidee bereitstellen. Die Finanzierung wird dann verwendet, um ein Unternehmen zu erwerben, wobei die Investor*innen die Möglichkeit haben, das Unternehmen weiter zu halten oder ihre Investition einzulösen.

Financial Tombstone

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Eine Grafik in einer Marketing-Präsentation, traditionell in einem Kasten- oder "Grabstein"-Format, um jüngste erfolgreiche Transaktionen hervorzuheben und für sich zu werben.

Ist Corporate Finance etwas für Sie?

Mit vielfältigen Tätigkeitsfeldern und weltweit tätigen Kund*innen eröffnet eine Karriere in Corporate Finance eine Fülle von Möglichkeiten, um etwas zu bewegen. Hier finden Sie einige der Skills, die es braucht, um die Bank von morgen aufzubauen.

Corporate-Banking: Was genau ist das eigentlich?

Die Corporate Bank arbeitet mit Kund*innen wie Finanzinstituten, Investor*innen und Emittenten zusammen, um die Zukunft von Finanzdienstleistungen gemeinsam zu gestalten.

Corporate-Banker*innen sind darauf spezialisiert, Kund*innen die besten Produkte und Lösungen anzubieten, um das Finanzmanagement ihrer Unternehmen optimal zu gestalten. Dazu gehören Dienstleistungen wie Liquiditätsmanagement, Devisen, Zahlungsverkehr, Handelsfinanzierung und Kreditlösungen.

Corporate-Banking ist vielschichtig und komplex – und Kund*innen erwarten von Ihnen den Einsatz der neuesten Technologie und persönliche Beratung mit allen Vorteilen einer breiteren Branchenkenntnis.

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Cash Management

Cash Management

Hier geht es um die bestmögliche Ausschöpfung und Nutzung von Liquidität, also darum, Kund*innen beim Management ihres Cashflows zu unterstützen. Banken unterstützen Kund*innen dabei, freie Gelder zu identifizieren und anzulegen. Sie überwachen die Entwicklung, minimieren die durch Liquiditätsengpässe entstehenden Risiken und stellen sicher, dass rechtzeitig Rücklagen gebildet werden.

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Lending

Lending

Kund*innen wollen sicherstellen, dass sie ihr Unternehmen am Laufen halten, vergrößern und modernisieren können. Vielleicht wollen sie in neue Maschinen, Anlagen oder in die Digitalisierung investieren. Hier kommt das Corporate-Banking ins Spiel – und unterstützt sie mit einer breiten Palette an Finanzierungsmöglichkeiten für jede Unternehmensgröße.

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Trade Finance

Trade Finance

Wenn eine importierende Person bei Warenlieferungen in Vorleistung tritt, ist sie oder er – falls es zu Lieferproblemen kommt – finanziell in einer sehr exponierten Lage. Trade Finance unterstützt weltweite Handelsbewegungen, z. B. durch Handelsdarlehen oder Risikoabsicherungen für die zwischen importierenden und exportierenden Personen vereinbarten Zahlungsbedingungen.

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Risk Management

Risk Management

Bei grenzüberschreitenden Geschäften sind importierende und exportierende Personen besonderen Risiken ausgesetzt, wie z. B. Wechselkurs- und Währungsrisiken, Zahlungsausfall, Transportschäden und Betrug. Corporate-Banking-Expert*innen beraten sie dabei, wie sie diese Risiken am besten reduzieren können.

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Glossar

Cash pooling

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Eine automatisierte physische Bewegung von Bargeld zu und von verschiedenen Tochterbankkonten auf ein zentrales "Kopf"-Bankkonto auf nationaler, regionaler oder globaler Ebene. Dadurch können Treasurer*innen von einer besseren Sichtbarkeit der Barmittel profitieren und die Strukturen des Bargeldmanagements vereinfachen – während sie gleichzeitig Überziehungskredite und andere Bankgebühren vermeiden können.

Corporate Trust

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Die Bereitstellung von Vermittlungs- und anderen damit verbundenen Dienstleistungen zur Unterstützung von Fremdkapitalmarktaktivitäten.

Akkreditiv

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Ein Akkreditiv (englisch letter of credit, LC) ist ein Schreiben einer Bank, das garantiert, dass Zahlungen von Käufer*innen an Verkäufer*innen pünktlich und in der richtigen Höhe eingehen. Wenn Käufer*innen dann nicht in der Lage sind, eine Zahlung auf den Kauf zu leisten, ist die Bank verpflichtet, den vollen oder restlichen Betrag des Kaufs zu decken.

Custody

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Eine von Finanzinstituten angebotene Dienstleistung zum Sammeln und Verteilen von Wertpapieren – das Institut sammelt Dividenden, Erlöse und Zinsen aus den Wertpapierverkäufen der Kund*innen ein, bevor es sie in deren Namen verteilt.

Kapitalmaßnahmen

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Ereignisse im Zusammenhang mit dem Halten eines Wertpapiers – das können z. B. Dividenden, Kuponzahlungen, Bonusausgaben und Übernahmen sein. Diese können obligatorisch (z. B. Dividenden) oder freiwillig (z. B. Übernahmen) sein.

Ist Corporate-Banking etwas für Sie?

Mit einer breiten Palette von Aufgabenfeldern und Kund*innen in allen Teilen der Welt eröffnet ein Karriereeinstieg im Corporate-Banking eine Fülle von Möglichkeiten. Sie Sie bereit für Ihren Impact? Hier sind einige der Fähigkeiten, auf die es ankommt.

Asset Management: Was genau ist das eigentlich?

Beim Asset Management geht es darum, Geld für Kund*innen zu vermehren. Zu diesem Zweck wird Kapital in unterschiedliche Anlagen investiert, die sorgfältig nach Chancen, Risiken und anderen Kriterien zusammengestellt werden. Mögliche Variablen sind z. B. Fristen oder der Anlagenmix in einem Kund*innenportfolio.

Im Auftrag ihrer Kund*innen investieren die Asset Management-Teams in Aktien, Anleihen, Sachwerte oder Devisen, um die gesetzten Ziele zu verwirklichen. Dies sind nur einige Beispiele aus einer breiten Palette möglicher Investitionen.

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Die Tätigkeitsfelder im Asset Management können in zwei Bereiche untergliedert werden: Investments und Kund*innen­betreuung.

Die Tätigkeitsfelder im Asset Management können in zwei Bereiche untergliedert werden: Investments und Kund*innen­betreuung.

Investments
Hier sind die „Macher*innen“ angesiedelt. Dabei handelt es sich um Research-Spezialist*innen, Portfolio-Manager*innen und Händler*innen, die die Investitionen für ihre Kund*innen ausführen und managen.

Kund*innenbetreuung

Hier werden die Angebote und Serviceleistungen der Bank vermarktet und verkauft. Dazu gehört auch die Pflege von Kund*innenbeziehungen.

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Kund*innen­betreuung

Kund*innen­betreuung

Hier geht es darum, Anlagedienstleistungen und -strategien anzubieten, um Kund*innen dabei zu helfen, so zu investieren, dass ihr Kapital wächst. Die Kund*innen können entweder institutionell (große, finanzstarke Unternehmen) oder privat (typischerweise kleinere oder individuelle Anleger) sein.

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Passive Investments

Passive Investments

Passive Investments verfolgen eine viel langfristigere "Kaufen und Halten"-Strategie, bei der es darum geht, die Rendite zu maximieren, indem das Kaufen und Verkaufen minimiert wird. Passives Investieren baut allmählich Vermögen auf, anstatt zu versuchen, von kurzfristigen Kursschwankungen zu profitieren.
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Active Investments

Active Investments

Hier geht es um den aktiven Kauf und Verkauf von Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen und Anteilen. Ziel ist es, kurzfristige Kursbewegungen auszunutzen, um die durchschnittlichen Renditen des Aktienmarktes zu schlagen.
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Alternative Investments

Alternative Investments

Alternative Investments beinhalten Vermögenswerte, die nicht in eine der traditionellen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Bargeld fallen. Dazu gehören Dinge wie Immobilien, Infrastruktur, Rohstoffe oder Private Equity. Diese Anlagen sind risikoreicher, können aber hohe Erträge erzielen.
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Produktentwicklung

Produktentwicklung

Hier werden neue und innovative Finanzprodukte für Kund*innen entwickelt und auf den Markt gebracht – natürlich unter Berücksichtigung ihrer Zweckmäßigkeit und allen regulatorischen Anforderungen.
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AUM

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Die Assets Under Management (deutsch verwaltetes Vermögen) geben an, wie viel Geld ein Unternehmen verwaltet. Diese wichtige Kennzahl zeigt an, wie groß das Unternehmen im Vergleich zu anderen ist und kann auch zur Berechnung der Managementgebühren verwendet werden.

Liquide Mittel

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Das sind finanzielle Vermögenswerte, die innerhalb eines kurzen Zeitraums leicht in Bargeld umgewandelt werden können, z. B. Aktien und Anleihen. Man findet sie typischerweise in aktiven oder passiven Anlagestrategien.

Illiquide Mittel

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Dabei handelt es sich in der Regel um Vermögenswerte mit höherem Risiko, die aufgrund geringerer Handelsaktivität oder geringerem Interesse nicht leicht und ohne Weiteres verkauft oder gegen Bargeld getauscht werden können. Diese Arten von Vermögenswerten sind typischerweise in alternativen Anlagestrategien zu finden.

Diversifikation

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Dies ist ein sehr wichtiger Teil der Risikomanagementstrategie. Vermögensverwalter*innen investieren oft in verschiedene Arten von Vermögenswerten – mit höherem und niedrigerem Risikoniveau – um die von ihnen verwalteten Portfolios zu "diversifizieren" und das Risiko zu minimieren.

Rendite

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Die Rendite ist der Betrag, der mit einer Anlage verdient wird. Bei Aktien ist es die jährliche Dividendenzahlung. Bei Immobilien sind es die Mieteinnahmen in Prozent des Gesamtwerts der Immobilie. Bei Anleihen sind es die jährlichen Zinsen als Prozentsatz des Wertes zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Ist Asset Management etwas für Sie?

Sie arbeiten mit den weltweit größten Investor*innen und stehen im Zentrum globaler Ereignisse. Eine Karriere im Asset Management ist ebenso aufregend wie erfüllend – aber nicht für jede*n. Finden Sie jetzt heraus, welche Skills und Eigenschaften Sie brauchen, um erfolgreich zu sein.

Privat­kund*innen­geschäft und Vermögens­verwaltung: Was genau ist das eigentlich?

Vermögende Privatpersonen haben für ihr Vermögen häufig komplexe finanzielle Arrangements getroffen und möchten sicher sein, dass ihr Anlageportfolio den bestmöglichen Ertrag einbringt. Sie werden in der Regel mit sehr erfahrenen Bankberater*innen zusammenarbeiten, die über umfassende Finanzmarktkenntnisse verfügen, ihre Anforderungen verstehen und die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen.

Vermögensverwalter*innen (Wealth Manager) sind beratend tätig, holen sich Empfehlungen von geeigneten Sachkundigen und bieten ihren Kund*innen die entsprechenden Produkte und Lösungen.

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Im Privat­kund*innen­geschäft und in der Vermögens­verwaltung unterscheidet man grundsätzlich zwei Angebotsformen: „discretionary“ und „non-discretionary“.

Im Privat­kund*innen­geschäft und in der Vermögens­verwaltung unterscheidet man grundsätzlich zwei Angebotsformen: „discretionary“ und „non-discretionary“.

Discretionary

Kund*innen beauftragen die Bank mit dem Vermögensmanagement.

Non-discretionary

Die Bank berät Kund*innen und diese entscheiden selbst.

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Relationship Manager

Relationship Manager

Relationship Manager sind die zentrale Schnittstelle zu den Kund*innen – und für die Akquise verantwortlich. Sie stehen in intensivem Kontakt mit ihren Kund*innen, entwickeln Lösungen und holen sich regelmäßige Rückmeldungen. In der Regel handelt es sich um erfahrene Investmentberater*innen.

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Produkt­spezialist*innen

Produkt­spezialist*innen

Sie bringen in der Regel die Expertise für eine bestimmte Assetklasse mit, entwickeln Investmentprodukte und stellen sie Kund*innen zur Verfügung.

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Investment Manager

Investment Manager

Investment Manager agieren am Markt und entscheiden im engen Austausch mit Kund*innen, wo Investments platziert werden. Sie sind letztlich verantwortlich für die Performance eines Kundenportfolios.

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Jargon buster

UHNWI

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Wie der Name schon sagt, gehören Ultra-High-Net-Worth Individuals zu den reichsten Menschen der Welt – sie besitzen ein investierbares Vermögen von mindestens 30 Millionen Euro.

Vermögensplanung

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Bei der Vermögensplanung geht es darum, die Zielsetzungen von Kund*innen zu verstehen und Strategien zu planen, die dazu beitragen sollen, ihr Vermögen zu schützen, zu vermehren und effektiv zu verwalten.

ESG

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ESG (Environmental Social Governance) sind die drei Faktoren, die ausmachen, wie nachhaltig ein Unternehmen ist – Umwelt, soziale Unternehmensführung und finanziellen Leistung. Diese Evaluierung der unternehmerischen Sozialverantwortung ist eine Grundlage für Aussagen über die finanzielle Zukunft eines Unternehmens.

DPM

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Beim Discretionary Portfolio Management (DPM) treffen Portfoliomanager*innen oder Anlageberater*innen Entscheidungen darüber, was mit dem Geld von Kund*innen gekauft oder verkauft werden soll. Der Begriff „descretionary" bezieht sich auf die Tatsache, dass die Anlageentscheidungen im Ermessen der Portfoliomanager*innen liegen.

KGV

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Das Kund*innengeschäftsvolumen (KGV) ist ein Maß für das Geschäft von Kund*innen, das die investierten Vermögenswerte, Sichteinlagen und Kredite berücksichtigt.

Sind Privat­kund*innen­geschäft und Vermögens­verwaltung etwas für Sie?

Es ist eine sehr herausfordernde, aber auch erfüllende Aufgabe, sich um das Vermögensmanagement einiger der reichsten Menschen der Welt zu kümmern. Allerdings können die Erwartungen, die an Ihre Arbeit gestellt werden, ziemlich hoch sein. Das sind die Skills, die wir bei der Deutschen Bank suchen:

Privat- und Firmen­kund*innen­geschäft: Was genau ist das eigentlich?

Das Privat- und Firmen­kund*innengeschäft wird häufig auch mit dem Oberbegriff „Retail Banking“ bezeichnet. Hier geht es um tägliche Bankdienstleistungen für Privat­kund*innen und kleinere Unternehmen. Es ist die Art von Bankgeschäft, das wir alle kennen und in dem so viel mehr steckt als die Filiale um die Ecke oder das Servicecenter. Es ist ein riesiges, komplexes und wettbewerbsintensives Geschäft, in dem Kund*innen heute selbstverständlich moderne digitale Serviceleistungen erwarten und trotzdem bei Bedarf persönliche Beratungsleistungen in Anspruch nehmen möchten.

Karrieremöglichkeiten im Privat- und Firmen­kund*innengeschäft reichen von der Beratung über die Filialleitung bis zum Relationship Management oder der Produktentwicklung. Mit Engagement und Lernbereitschaft kann man sich hier schnell weiterentwickeln und hat viele Spezialisierungsmöglichkeiten.

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Kund*innen­beratung

Kund*innen­beratung

Privat­kund*innen:

Die Beratung von Privat­kund*innen dreht sich um Fragen, die über das Tagesgeschäft hinausgehen, z. B. bei Anlagen, Vorsorgeplanung und Finanzierungen.

Firmen­kund*innen:

Bei der Beratung von Geschäfts- und Firmen­kund*innen geht es um die Analyse von Investitionsvorhaben und die Entwicklung von Finanzierungsmodellen – häufig auch in Zusammenarbeit mit sachkundigen Teams.

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Produkt­entwickler*innen

Produkt­entwickler*innen

Die Digitalisierung ist ein zentrales Thema bei der Zukunftsgestaltung von Banken. Speziell das Privat- und Firmen­kund*innengeschäft steht in diesem Zusammenhang vor einer umfassenden Neuausrichtung. Hier entstehen viele Tätigkeitsfelder an der Schnittstelle zwischen IT und Kund*innengeschäft.

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Filial- und Teamleiter*innen

Filial- und Teamleiter*innen

Filialleiter*innen sind verantwortlich für die Ergebnisse, die in einer Filiale erwirtschaftet werden. Sie haben Mitarbeitendenverantwortung, fördern und unterstützen Nachwuchskräfte, verantworten vertriebliche Aktivitäten und reporten Zahlen und Ergebnisse.

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Strategie­spezialist*innen

Strategie­spezialist*innen

Strategies­pezialist*innen analysieren Marktgegebenheiten und Aktivitäten von Wettbewerbenden, um frühzeitig mögliche Vorteile zu identifizieren. Sie analysieren die Zielerreichung, erstellen Reports für die einzelnen Teams und geben Handlungsimpulse.

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Glossar

Ziele

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Den Bankfilialen werden von der Zentrale finanzielle Ziele gesetzt, die sie mit dem Verkauf von Produkten erreichen können – und das alles, während sie gleichzeitig einen hervorragenden Service bieten.

Vollmacht

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Von einer Vollmacht spricht man, wenn jemandem die Kontrolle über ein Konto von einem Dritten übertragen wird.

Kredit

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Retail-Banken sind eine wichtige Kreditquelle für Menschen. Geld wird in Form von Darlehen, Kreditkarten und Hypotheken ausgegeben, um z. B. beim Kauf von Häusern und Autos auszuhelfen. Kredite sind u. a. auch wichtig, weil sie zum Wirtschaftswachstum beitragen.

Anti-Geldwäsche

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Bei der Anti-Geldwäsche (englisch Anti-Money Laundering, AML) geht es darum, die Techniken zu verstehen und zu erkennen, die Kriminelle anwenden, um widerrechtlich verdientes Geld zu waschen.

Ist das Privat- und Firmen­kund*innengeschäft etwas für Sie?

Das Privat- und Firmen­kund*innengeschäft steckt mitten in einem umfassenden Wandel und behält dabei seinen konsequent menschennahen Fokus. Wer in einer Filiale arbeitet, repräsentiert die Bank im direkten Kontakt mit Kund*innen und wird deshalb häufig als „Gesicht“ oder „Visitenkarte“ der entsprechenden Bank bezeichnet. Bringen Sie die Fähigkeiten mit, auf die es ankommt?

Technologie: Was genau ist das eigentlich im Bankgeschäft?

Der richtige Einsatz von Technologie kann für Banken einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung bedeuten. Compliance ist ein zentrales Thema im Banking, die regulatorischen Anforderungen steigen – speziell in diesem Zusammenhang spielt Technologie eine wichtige Rolle. Dabei geht es nicht mehr unbedingt um IT-Support. Im Fokus stehen aktuelle technologische Entwicklungen, die die Bankenwelt grundsätzlich verändern werden: Stichworte sind hier z. B. Blockchain, Artificial Intelligence (AI) und die immer größere Bedeutung von Clouds. Deshalb investieren Finanzinstitute große Summen in die technologische Weiterentwicklung und beschäftigen viele Tausend Mitarbeitende, die die vorhandene Technologie weiterentwickeln und pflegen.

Ein prägnantes Beispiel für die Bedeutung der Technologie im Bankensektor ist das Handelsparkett. Moderne Technologie beschleunigt die Abläufe, schafft Wettbewerbsvorteile und ermöglicht effizienteres Arbeiten. Grundsätzlich gilt: Technologie und die Weiterentwicklung technologischer Prozesse und Tools sind in jedem Bereich der Bank die entscheidenden Erfolgsfaktoren.

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Engineering

Engineering

Engineers konzipieren neue Applikationen und Software für die Bank oder sie adaptieren bereits am Markt vorhandene Softwarelösungen mit Blick auf die Anforderungen der Bank. Sie arbeiten an den unterschiedlichsten Schnittstellen – von der Entwicklung kund*innenorientierter Mobile-Banking-Apps bis zu Anwendungen, die Finanzmodelle simulieren und Händler*innen bei ihren Investmententscheidungen unterstützen.

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Informationssicherheit

Informationssicherheit

Im Bereich Informationssicherheit werden Bedrohungen für die Datensicherheit identifiziert und bewertet, um anschließend Wege zu finden, diese zu managen, abzuwehren und zu beseitigen. Hierzu gehört die Überwachung, Analyse, Entwicklung und Unterstützung von Sicherheitsmaßnahmen sowie die Verwaltung von Notfallplänen.

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QA Testing

QA Testing

Anforderungen analysieren, Testumgebungen definieren, Testszenarien entwickeln – das ist nur ein Teil der Aufgaben. QA-Teams stellen sicher, dass neu entwickelte Lösungen den höchstmöglichen Standards entsprechen und begleiten das Going-live eines Produkts – von der Planung über die Analyse bis zum Reporting.

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Business-Analyst*innen & Projektmanager*innen

Business-Analyst*innen & Projektmanager*innen

Business-Analyst*innen entwickeln Vorschläge für neue Anforderungen. Projektmanager*innen managen alle Schritte auf dem Weg der Entwicklungsarbeit, führen ein Team von Engineers und verhandeln mit Drittanbietenden. Während der Testphasen identifizieren Analyst*innen und Projektmanager*innen mögliche Probleme, um dem Business ein reibungslos funktionierendes Produkt zur Verfügung zu stellen.

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Service Management

Service Management

In den Service-Management-Teams arbeiten praxisorientierte ITler*innen. Sie unterstützen mit ihrer Kompetenz die Fachbereiche der Bank dabei, Best-in-Class-Service zu bieten. Sie überwachen, verfolgen und analysieren Daten und begleiten die Entwicklung neuer Projekte. Ihre fachspezifischen Erfahrungen und Einblicke leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Bankgeschäfts.

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Data Scientists

Data Scientists

Data Scientists entwerfen und entwickeln Algorithmen, implementieren technische Lösungen und konfigurieren Anwendungen. Vom Design und der Architektur von Data-Science-Lösungen bis hin zur Erkundung der zu verwendenden Technologien – Data Scientists erweitern beständig den Wissensbestand und sind das Data-Science-Aushängeschild einer Bank.

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Glossar

ML

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Beim Machine Learning (ML) geht es darum, Muster in Daten zu finden und diese Muster zu nutzen, um die Zukunft vorherzusagen.

KI

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Künstliche Intelligenz (KI) verändert den Bankbetrieb, verkürzt die Reaktionszeiten auf Kund*innenanfragen, verbessert die Betrugserkennung und automatisiert Investitionsentscheidungen, indem sie Tausende von Variablen und potenzielle Ergebnisse in Sekundenschnelle aggregiert.

Big data

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Mit Big Data ist eine so große Menge an Informationen beschrieben, die mit traditionellen Methoden nur schwer zu verarbeiten sind. Diese Daten können verwendet werden, um Trends zu analysieren und in gewisser Weise die Kund*innenzufriedenheit z. B. durch personalisierte Vorschläge zu verbessern.

Quantencomputing

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Quantencomputer können Informationen viel schneller und effizienter verarbeiten als herkömmliche Computer. Diese Computer basieren auf Quantenmechanik und können komplexe Probleme lösen, die selbst die leistungsstärksten Supercomputer nicht lösen können.

Cloud

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Clouds sind Netzwerke von Servern im Internet. Sie ermöglichen Kund*innen global tätiger Banken unabhängig von ihrem Standort den Zugriff auf neue oder aktualisierte Softwareanwendungen. So können die Kosten für IT-Infrastruktur gesenkt werden und Banken können gleichzeitig sehr viel schneller neue Tools und Anwendungen zugänglich machen.

Blockchain

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Blockchain ist ein System, das Informationen auf eine Weise aufzeichnet, die es schwierig macht, das System zu manipulieren oder zu hacken. Es ist eine Art digitales Protokoll von Transaktionen. Jeder Block in der Kette enthält viele Transaktionen, und jedes Mal, wenn eine neue Transaktion auf der Blockchain auftritt, werden sie überall auf einmal aktualisiert.

Ist der Technologiebereich etwas für Sie?

Technologie verändert unsere Branche in rasantem Tempo, eröffnet neue Möglichkeiten im Finanzwesen und zeigt, was eine Bank alles sein kann. Wenn Sie die Bank von morgen mitentwickeln wollen, sind das die Fähigkeiten, die wir bei der Deutschen Bank suchen.

Infrastruktur: Was genau ist das eigentlich im Bankgeschäft?

Damit die Abläufe in einer Bank funktionieren, wird ein vielfältiger Mix unterschiedlicher Spezialist*innen benötigt, die in so genannten Infrastrukturbereichen tätig sind. Wie in jedem großen Unternehmen gibt es einen Personal- und einen Finanzbereich, dazu kommen einige speziell im Finanzmarkt relevante Funktionen wie das Risk Management und die Regulatorik. Hier arbeiten häufig Menschen, die vorher in anderen Rollen für Banken tätig waren oder Quereinsteiger*innen aus unterschiedlichen Branchen. Die regulatorischen Anforderungen an Banken steigen ständig, Spezialist*innen für Compliance werden somit immer wichtiger.

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Überblick über die Abteilungen

Regulation, Compliance und Anti-Financial Crime

Regulation, Compliance und Anti-Financial Crime

Während Anti-Financial Crime sicherstellt, dass Banken allen rechtlichen Anforderungen genügen, konzentriert sich Compliance auf die regelgerechte operative Umsetzung aller Bankprozesse in allen Ländern, in denen die Bank tätig ist. Zu den Aufgabenbereichen gehören:

  • Zusammenarbeit mit Regulator*innen: Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Regulator*innen wird sichergestellt, dass alle regulatorischen Anforderungen regelmäßig und vollständig erfüllt werden.
  • Bekämpfung von Finanzkriminalität: Hierzu gehören die Einhaltung und Umsetzung von Gesetzen und Regeln zur Verhinderung von Betrug, Geldwäsche und Korruption ebenso wie der regelgerechte Umgang mit Embargos und Handelsbeschränkungen.
  • Trainingsmaßnahmen: Entwicklung von Compliance-Trainings, an denen alle Mitarbeitenden einer Bank verpflichtend teilnehmen.
  • Rechtliche Aufgaben: Banken müssen sicherstellen, dass sie in allen regulatorischen Fragen weltweit immer auf aktuellem Stand und regelkonform sind.
  • Überwachung und Monitoring: Compliance- und Regulatorik-relevante Prozesse werden kontinuierlich überwacht und ausgewertet.
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Human Resources?

Human Resources?

Human Resources ist für alle Mitarbeitendenthemen zuständig und trifft strategische und operationelle Entscheidungen bezüglich der aktuellen und künftigen Belegschaft. Dazu gehören die Gewinnung, Rekrutierung und Bindung talentierter Mitarbeitenden sowie die Bereitstellung geeigneter Trainings und Weiterentwicklungsmöglichkeiten ebenso wie die Gestaltung eines mitarbeitendengerechten Arbeitsumfelds. Zu den Aufgabenbereichen gehören:

  • Rekrutierung: Gewinnung von Mitarbeitenden, die den Anforderungen der Fachbereiche bestmöglich entsprechen
  • Training & Entwicklung: Planung und Bereitstellung geeigneter Trainings und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Compensation & Benefits: Steuerung und Abwicklung von Gehältern, Zusatzleistungen und Provisionen
  • Arbeitgeber*innen-/Arbeitnehmer*innenbeziehungen: Sicherstellung einer einvernehmlichen Zusammenarbeit durch transparente Prozesse
  • Beratung: Bereitstellung von strategischen Beratungsleistungen für Führungskräfte bei HR-relevanten Fragestellungen
  • Regelwerk: Entwicklung von Regeln und Richtlinien zur Unternehmenskultur
  • Interne Karriereentwicklung: Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Bindung und Weiterentwicklung von Mitarbeitenden sowie zur Umbesetzung von Stellen
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Operations

Operations

Der Bereich Operations stellt sicher, dass alle Geschäftsprozesse der Bank effizient, pünktlich und risikolos umgesetzt werden. Operations ist sehr eng verknüpft mit dem Bereich Sales, Trading & Structuring und den Millionen von Transaktionen, die dort täglich bewegt werden. Zu den Hauptaufgaben gehören:

  • Trade Processing & Support: Clearing, Abwicklung und Dokumentation sämtlicher Transaktionen
  • Markt: Organisation von reibungslosem Datenfluss und Prozessmanagement
  • Investment: Überwachung laufender Aktivitäten und Geschäftsvorgäng
  • Operative Umsetzung: Bereitstellung aktueller, transaktionsbegleitender Informationen für Kund*innen
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Legal

Legal

Banken führen jeden Tag Millionen von Transaktionen und Handelsgeschäften durch. Die Gesetze, die die Tätigkeit von Finanzdienstleistern regeln, sind komplex und ändern sich nicht selten. Deshalb haben Banken ihre eigene Rechtsabteilung, die ihr finanzielles Wohlergehen und ihren Ruf schützen und mögliche Risiken bewerten. Typische Aufgaben umfassen:

  • Arbeitsrecht: Betreuung von mitarbeitendenbezogenen Rechtsangelegenheiten und Rechtsstreitigkeiten
  • Intelligence: Recherche und Prüfung (Due Diligence) von rechtlichen Risiken für die Geschäfte der Bank
  • Prozessführung & Schiedsgerichtsbarkeit: Abwicklung von Rechtsverfahren der Bank
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Finance?

Finance?

Neben den Finanzdienstleistungen für ihre Kund*innen müssen Banken selbstverständlich auch die eigenen Finanzen im Blick haben: Profitabilitätsberechnungen, Erstellen von Analysen, Reports und Bilanzen sowie Rechnungsstellung gehören zu den Grundlagen in jedem Unternehmen. Entsprechend ist die Finanzabteilung eine Kernfunktion jeder Bank. Die Dienstleistungen umfassen:

  • Kontrolle der Geschäftsbereiche: Definition effizienter und profitabler Prozesse
  • Reporting: Bereitstellung von Daten für Regulator*innen und Wirtschaftsprüfer*innen
  • Risikoprävention: Sicherstellung, dass die Bank keinen unnötigen Risiken ausgesetzt ist
  • Wertermittlung: Festlegung von Preisen für Bankprodukte und Serviceleistungen
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Risk Management

Risk Management

Börsencrashs, Ausfälle von IT-Systemen, im Extremfall sogar Kriege oder Naturkatastrophen – Aufgabe des Risk Managements ist es, jede Form möglicher Krisenszenarien zu antizipieren und entsprechende Regeln und Prozesse zu entwickeln, die eine schnellstmögliche Wiederherstellung der Abläufe sicherstellen. Zu den Tätigkeiten im Risikomanagement gehören:

  • Kreditrisiken: Prüfung und Monitoring der Kreditvergabeprozesse
  • Marktrisiken: Beobachtung von Marktveränderungen und Analyse möglicher Auswirkungen auf Bankgeschäfte
  • Investmentrisiken: Analyse von Risiken, die mit dem Ankauf von Unternehmensanteilen
  • Operationelle Risiken: Überwachung möglicher interner Risiken wie Systemcrashs oder Betrug
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Treasury

Treasury

Einfach gesagt ist der Bereich Treasury dafür zuständig, auf das Geld einer Bank aufzupassen. Treasury stellt sicher, dass genügend Bargeld vorhanden ist, wenn es benötigt wird, und dass bei Bedarf Kapital aufgenommen werden kann, um den Regelbetrieb der Bank sicherzustellen. Der Fokus liegt hier auf:

  • Liquidität: Anlagevermögen muss ohne Verluste schnell zu Bargeld gemacht werden können. Wenn Assets – aus welchen Gründen auch immer – nicht gehandelt werden können, kann das Probleme zur Folge haben. Treasury führt Stresstests durch, um die Stabilität der Bank auch bei in wirtschaftlichen Krisen zu gewährleisten
  • Kapital: Hier geht es um das Kapitalmanagement der Bank, z. B. um die Schaffung notwendiger Kapitalreserven.
  • Finanzierung: Durch Schuldverschreibungen können Banken im Bedarfsfall benötigtes Kapital finanzieren.
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Group Audit

Group Audit

Für die Arbeit im Group Audit sind drei Werte besonders wichtig: Transparenz, Integrität und Unabhängigkeit. Der Bereich spielt eine wichtige Rolle bei der Erreichung der strategischen Ziele einer Bank und ist verantwortlich für die Prüfung, Bewertung und das Reporting über die Gestaltung und Effektivität der internen operativen Systeme sowie der Risikomanagement- und Governance-Prozesse. Zu den Aufgaben im Group Audit gehören:

  • Unterstützung der Geschäftsbereiche und Infrastrukturfunktionen der Bank: Schwachstellen identifizieren und kontrollieren
  • Beratung: Group Audit liefert unabhängige, vorausschauende und kritische Beratung für das Senior Management
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Glossar

Anti-Geldwäsche

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Anti-Geldwäsche bezieht sich auf die Richtlinien, Gesetze und Vorschriften, die implementiert werden, um Finanzkriminalität zu verhindern.

ERM

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Enterprise Risk Management ist das, was ein Unternehmen tut, um Geschäftsrisiken zu managen.

KYC

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Know Your Customer. Daten und Informationen geben Banken Aufschluss über das Verhalten von Kund*innen und hilft dabei, verdächtige Kontoaktivitäten frühzeitig zu erkennen.

EBITDA

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EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Tax, Depreciation and Amortisation“. Das ist der Prozentsatz des Gewinns, den ein Unternehmen macht, bevor z. B. Steuerbelastungen abgezogen werden. Die möglichen Abzüge können verschleiern, wie gut es einem Unternehmen wirklich geht.

Three-Lines-of-Defense-Modell

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Das Three-Lines-of-Defense-Modell ist ein Rahmenwerk, das die Rolle des Group Audits bei der Sicherstellung eines effektiven Risikomanagements verdeutlicht. Die erste Verteidigungslinie bilden Funktionen, die Risiken besitzen und managen, die zweite Verteidigungslinie besteht aus Funktionen, die sich mit der Einhaltung von Vorschriften befassen und die dritte Verteidigungslinie ist eine unabhängige Instanz Funktionen, die das Risikomanagement überwacht.

Ist der Infrastrukturbereich etwas für Sie?

Je nach Rolle oder Bereich, an dem Sie interessiert sind, können bestimmte Skills nützlicher sein als andere. Aber eins ist sicher: Bei uns hat jede*r die Möglichkeit, zu glänzen – bei einer Bank, die das Beste in Ihnen hervorbringt.

Datenschutz

Hinweise zum Datenschutz

Die Deutsche Bank AG ist sich der Bedeutung der personenbezogenen Daten, die ihr anvertraut werden, bewusst. Es ist eine unserer fundamentalen Aufgaben als Bank, die Vertraulichkeit der Daten sicherzustellen, die von Kunden und Besuchern diesen Websites anvertraut werden. Im Folgenden werden einige der Vorkehrungen erklärt, die dem Schutz Ihrer Privatsphäre dienen.

Warum erhebt die Deutsche Bank AG personenbezogene Daten?

Wir erheben, verarbeiten und nutzen personenbezogene Daten auf diesen Websites zu dem Zweck, Ihnen noch bessere Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, unsere Geschäftsabläufe noch stärker auf unsere Kunden auszurichten und einen effizienten Zugang zu Produktinformationen und onlinebanking Applikationen zu gestalten.

Wie werden Daten erhoben und wie lange werden diese gespeichert?

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Personenbezogene Daten, die uns über unsere Website mitgeteilt worden sind, werden nur solange gespeichert, bis der Zweck erfüllt ist, zu dem sie uns anvertraut wurden. Sollten Sie mit der Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten nicht mehr einverstanden oder diese unrichtig geworden sein, werden wir auf eine entsprechende Weisung hin die Löschung oder Sperrung Ihrer Daten veranlassen oder die notwendigen Korrekturen vornehmen (soweit dies nach dem geltendem Recht möglich ist). Auf Wunsch erhalten Sie unentgeltlich Auskunft über alle personenbezogenen Daten, die wir über Sie gespeichert haben.

Welche Daten werden erhoben und wie werden sie verwendet?

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Diese Daten werden im pseudonymen Tracking erfasst und an uns weitergegeben:

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Wie werden Daten gespeichert, geschützt und ausgewertet?

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